Warum sie so wichtig sind?

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind heutzutage nicht mehr weg zu denken. Sie begegnen uns im alltäglichen Leben als Kapseln, Pulver, Tropfen, Sirups oder Tabletten. In Form von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Stoffen, wie z.B. Fettsäuren und Ballaststoffen, stellen sie eine sinnvolle Ergänzung zu unserer täglichen Ernährung dar und sichern lebenswichtige Funktionen in unserem Körper.

Viele Vitamine und Mineralstoffe können über die Nahrung aufgenommen werden. Während Vitamin B12 beispielsweise in allen tierischen Lebensmitteln vorkommt (Fleisch, Fisch, Eigelb und Milchprodukte), sind Obst und Gemüse für Vitamin C die besten Lieferanten. Leider ist es oft nicht möglich, die Vitalstoffe in ausreichender Menge über das Essen aufzunehmen, sodass eine Supplementation durch Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein kann, um auf den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Referenzwert für den täglichen Bedarf zu kommen.

Weil Sie Zeit für sich selbst brauchen

Industriell produzierte Nahrung und moderne Essgewohnheiten

Längst haben sich Tütensuppen, Tiefkühlpizza & Co. in den Supermarktregalen etabliert. Leider werden bei diesem „Fast Food“ oftmals minderwertige Rohstoffe, wie gehärtete Fette und künstliche Geschmacksverstärker, benutzt. Auch wird der Nährstoffgehalt im Rahmen der industriellen Verarbeitung durch zugesetzte, künstliche Füll- und Inhaltsstoffe stark gemindert, so dass man kaum noch von „natürlich“ oder „gesund“ sprechen kann.

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Umwelteinflüsse und Stress

Dass Stress eine Mehrbelastung für unseren Körper ist, ist keine Seltenheit und sicherlich bereits vielen von uns bekannt. Dass diese Mehrbelastung jedoch auch zu Engpässen in der Nährstoffversorgung führen kann, ist den wenigsten bewusst. Denn durch die Stressbelastung verbraucht der Körper oft mehr Nährstoffe und benötigt entsprechend mehr, um den Bedarf wieder zu decken.

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Endprodukte enthalten im Vergleich zu früher weniger Nährstoffe

Wie alles hat sich auch der Anbau von Obst und Gemüse mit der Zeit gewandelt: Obst und Gemüse sollen durch verschiedenste Züchtungen besonders süss, farbintensiv und attraktiv für den Konsumenten werden. Außerdem wird der Boden in der Landwirtschaft durch den Einsatz von chemischen Düngemitteln stark beansprucht, was die Bodenqualität leiden lässt. Dies hat zur Folge, dass viele Endprodukte bei der Ernte weniger Nährstoffe enthalten. 

Weil Sie Zeit für sich selbst brauchen

Endprodukte enthalten weniger Nährstoffe als zuvor, wie alles andere auch.

Der Anbau von Obst und Gemüse hat sich im Laufe der Zeit verändert: Obst und Gemüse sollen durch eine Vielzahl von Sorten besonders süß, farbintensiv und ansprechend für die Verbraucher werden. Darüber hinaus ist der Boden in der Landwirtschaft stark belastet durch den Einsatz von chemischen Düngemitteln, was zu einer Verschlechterung der Bodenqualität führt. Infolgedessen enthalten viele Endprodukte bei der Ernte weniger Nährstoffe.

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Unverträglichkeiten oder freiwilliger Verzicht

Neben ungesunden Essgewohnheiten können auch bestimmte Unverträglichkeiten oder gar ein freiwilliger Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel Grund für einen Nährstoffmangel sein. So können manche Menschen durch Erkrankungen oder Operationen Nährstoffe nicht oder nur in unzureichender Menge über den Magen-Darm-Trakt aufnehmen. Gründe dafür können z.B. eine Schädigung der Darmschleimhaut sein oder das Fehlen eines bestimmten Verdauungsenzyms. Bei Menschen, die freiwillig auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten, kann sich auch schnell ein Mangel abzeichnen. Da Vitamin B12 und Omega 3 fast ausschließlich über tierische Quellen aufgenommen werden, werden diese beiden Vitamine besonders bei vegan und vegetarisch lebenden Menschen empfohlen. Denn durch den Verzicht auf tierische Nahrungsmittel werden die genannten Stoffe nur in geringen Mengen zu sich genommen.

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Erhöhter Nährstoffbedarf

Gewisse Lebenssituationen und bestimmte Personengruppen bedürfen einer erhöhten Zufuhr an Nährstoffen, weil sie beispielsweise durch körperliche Aktivitäten mehr verbrauchen als üblich. Dies gilt insbesondere für Leistungssportler und Schwangere, die durch die zusätzliche körperliche Belastung mehr Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen sollten, um den Bedarf zu decken.

Auch Raucher zum Beispiel haben einen Bedarf an Vitamin C, der um 40 Prozent höher ist als bei Nichtrauchern. Denn der Körper benötigt für das Entgiften der schädlichen, durch das Rauchen zugeführten Stoffe einen erhöhten Energiebedarf und somit auch mehr Nährstoffe, um diesen Reinigungsprozess durchführen zu können.

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Industrielle Landwirtschaft

Durch Monokulturen und chemische Düngemittel entziehen diese Gebiete wertvolle Spurenelemente aus dem Gemüse und den Früchten, die dort angebaut werden. Zum Beispiel ist heute bekannt, dass unser Gemüse kaum noch Selenium enthält. Selenium kann unser Organismus nicht selbst produzieren und muss separat zugeführt werden.

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Zunehmendes Alter

Älteren Menschen mangelt es sehr häufig an den wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Sie zählen in Deutschland zur Risikogruppe was den Nährstoffmangel angeht. Dies liegt zum einen daran, dass Medikamente die Nährstoffaufnahme negativ beeinflussen können. Zum anderen sinkt der Energiebedarf im Alter und damit einhergehend auch der natürliche Appetit. Obst und Gemüse kommen immer seltener auf den Speiseplan, sodass die Vitalstoffe dem Körper nur sehr spärlich zugeführt werden.

Die Folgen eines Nährstoffmangels mögen im ersten Moment nicht besonders gravierend erscheinen. Auf Dauer können Betroffene jedoch u.a. an langwierigen Beschwerden leiden.

  • Sprödes, glanzloses Haar bis hin zu extremem Haarausfall
  • Brüchige Nägel mit Rillen und weißen Punkten
  • Fahle Haut ohne Glow
  • Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung
  • Geschwächtes Immunsystem, Infektanfälligkeit
  • Leistungsschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten
  • Stimmungsschwankungen

 Um diesen Problemen schon vorab aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich, seine Ernährung sinnvoll mit bedarfsgerechten Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen. So können Sie Ihren Körper unterstützen und ihn mit den richtigen Nährstoffen versorgen.

Wenn Sie also bereits unter einem Mangel leiden oder einfach nur vorsorgen
möchten, können Nahrungsergänzungsmittel als Teil eines gesunden Lebensstils
zum Erhalt Ihrer Gesundheit und Ihres Wohlbefindens beitragen. 

Vergessen Sie dabei nie: Nahrungsergänzungsmittel können eine gesunde Ernährung komplettieren, aber nie ersetzen!

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